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die Grafik

Architektur-
strömungen

Borgweg


Gegen den
Uhrzeigersinn

Mit dem
Uhrzeigersinn
Hamburger Hochbahn, Haltestelle Borgweg, 29.3.2003
Hamburger Hochbahn, Haltestelle Borgweg von hinten, 13.10.2003
Borgweg bekam nach dem 2.Weltkrieg 1953/54 ein neues weißgekacheltes Zugangsgebäude. Mittlerweile ist das Zugangsgebäude denkmalgeschützt. In der unmittelbaren Umgebung der Haltestelle befinden sich eine Blindenschule und eine Werkstätte für Behinderte. Wohl deshalb wurde 1994 diese Haltestelle unter Berücksichtigung der Anforderungen von behinderten Fahrgästen neu gebaut - eben bis auf das weißgekachelte Zugangsgebäude und die Gleise. Die vorherrschende Baustoffe im Bahnsteigbereich sind nun Stahl, Edelstahl und Glas. Sie schufen eine lichte, aber kalt wirkende Atmosphäre (Architekten für den Umbau: Planungsgruppe Nord).

Das zweite Foto zeigt die Haltestelle von der Rückseite. Ich habe es am 13.10.2003 von der Barmbeker Straße aus aufgenommen.

Hinweise an U-Bahn-Haltestelle Borgweg, 17.2.2010Hinweis zur U-Bahn-Haltestelle Borgweg, 17.2.2010
Beide Fotos sind vom 17.2.2010. Damit die Besucher des Stadtparks den Weg zur U-Bahn-Haltestelle Borgweg besser finden, steht an der Kreuzung Südring mit Hindenburgstraße und Borgweg dieser auffällige Wegweiser. Ich habe ihn anders in Erinnerung - vielleicht wurde kurz vorher erneuert.

Auf dem Vordach des Zugangsgebäudes steht ein freistehendes „U“. Die modernere Ausschilderung, ein weißes „U“ auf blauem quadratischem Hintergrund, ist an der Bushaltestelle zu sehen. Das Symbol mit dem Fahrstuhl weist darauf hin, dass die Haltestelle behindengerecht ausgestattet ist - „barrierefrei“ sagt man seit einigen Jahren dazu. Der rote Kasten mit der Leuchschriftanzeige zeigt den Busfahrgästen, in wieviel Minuten ihr Bus abfahren wird. Vielleicht reicht die Wartezeit, um bis dahin noch schnell eine Kleinigkeit zu kaufen!

Seite zuletzt geändert am 17.2.2010