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Ringlinie- die Grafik |
Architektur- strömungen |
Hamburger Straße |
Gegen den Uhrzeigersinn |
Mit dem Uhrzeigersinn |
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| Die U-Bahn-Station Hamburger Straße im Morgendunst des 30.März 2003. Sie und die benachbarte Station Mundsburg unterscheiden sich von allen anderen Stationen des Ringes in einer Eigenschaft: Der Zugang ist
in der Mitte der Bahnsteige. Bei den übrigen Stationen ist er am Bahnsteigende angeordnet.
Am 8.Mai 1970 wurde die Haltestelle „Wagnerstraße“ in „Hamburger Straße“ umbenannt, damit der Stationsname auf das seinerzeit neue Einkaufszentrum „Hamburger Straße“ hinweist. 1971 wurden die beiden Bahnsteige auf 135 m Länge erweitert. 1972 wurde die Schalterhalle neu gekachelt- es wurde ein leuchtenden Rot. Somit kann man sagen: Am Äußeren der Station hat sich seit der Inbetriebnahme wenig geändert- im Inneren wurde sie erheblich modernisiert.
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| Die Rückseite der Haltestelle. Da die beiden Richtungsbahnsteige voneinander getrennt sind, besitzt die Haltestelle zwei getrennte Aufzüge für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer. | |
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| Ebenfalls auf der Rückseite der Haltestelle Hamburger Straße ist das Relief „Elektrizität“ zu bewundern. | |
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| Geschmückter Pfeiler an der Bahnbrücke über den Klinikweg nahe der Haltestelle Hamburger Straße in Richtung Mundsburg. | |
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Zwischen den Haltestellen Hamburger Straße und Dehnhaide sind -wie an anderen Stellen auch- die Kasematten des Viaduktes vermietet. Die gemauerten Viadukte haben gegenüber den stählernen Viadukten zwei Vorteile:
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