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U1 Linien- grafik |
Alsterdorf |
Richtung Norderstedt |
Richtung Volksdorf |
| Erst 1803 kam Alsterdorf zu Hamburg. Vorher gehörte Alsterdorf zu Trittau. Hamburg gab bei diesem Tausch das holsteinische Bilsen, die hamburgische Hälfte von Hoisbüttel sowie die Dörfer Poppenbüttel und Spitzerdorf ab. Die „Bilser Straße“ in Alsterdorf erinnert an diesen Umtausch. | |
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| Die U-Bahn Haltestelle Alsterdorf erhielt 1997 bis 1998 ein neues Treppenhaus und eine Treppenüberdachung mit viel Glas. Unmittelbar neben der Haltestelle befindet sich das Polizeipräsidium (einige Fenster
davon sind links im Bild zu erkennen) und ein Sportplatz. Irgendwie prägen die kleinen Ladengeschäfte das Bild der Haltestelle mit!
An der Haltestelle Alsterdorf und der Brücke über die Ohlsdorferstraße wurde von 1912 bis 1914 gebaut. Die Ohlsdorferstraße wurde später in Hindenburgstraße umbenannt. |
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Der ursprüngliche Zugang befand sich zwischen den beiden Hochbahnbrücken über die jetzige Hindenburgstraße. Noch im Herbst 2005 waren von der gegenüberliegenden Straßenseite aus an der Mauer unter den Brücken die Überreste des Torportals zu sehen.
Die Mauer sprang an dieser Stelle zurück, so dass eine Nische gebildet wurde. Die linke Skizze deutet das Muster der Steine des Torbogens an. Im April 2007 fiel mir auf, dass die Nische verschwunden ist. An der Farbe der Backsteine ist klar zu erkennen, dass eine neue Mauer aufgemauert wurde. Oberhalb der Mauer sind die Überreste des Torportals weiterhin zu sehen. |
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| Die beiden Bilder zeigen einen Brückenpfeiler der Hochbahnbrücke über die Carl-Cohn-Straße zwischen den Haltestellen Alsterdorf und Lattenkamp. Der aus Winkelstahl und Stahlblech zusammengenietete Pfeiler ist typisch für die Stahlbrückenbauten aus den Anfangszeiten der Hamburger Hochbahn. Auf einer Konstruktionszeichnung steht das Jahr 1909 vermerkt.
Ich habe nie verstanden, wieso die Stützen nach unten hin schmaler werden. Die Pfeiler sollen offensichtlich keinerlei Querkräfte aufnehmen - es sind sogenannte „Pendelstützen“. Ergo müssten sie über ihre gesamte Länge den gleichen Querschnitt haben. Diese Abweichung zwischen Form und Funktion bewirkt, dass ich diese Pfeiler als ausgesprochen häßlich empfinde. Interessant ist, dass die Brücke der Güterumgehungsbahn - sie ist im Hintergrund des linken Fotos zu erblicken - ohne Stützen auskommt. | |