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Friedhof Ohlsdorf:
Die chinesische Gemeinschaftsgrabstätte
nahe der Südallee


Vom Haupteingang
zum Eichenlohweg

Um den
Friedhof herum

Kapelle 10 markiert das Ende der Cordesallee. Die Cordesallee macht hier einen Bogen und ändert ihren Namen in Mittelallee. Weiterhin geht hier eine Straße mit dem Namen „Südallee“ ab. Sie führt als Fußweg weiter zum Ausgang Seehof.

Dort, wo die Fahrstraße der Südallee in einen Fußweg übergeht, führt ein weiterer Fußweg nach rechts ab. Er folgt der Richtung Südwesten fast wieder zur Kapelle 10 zurück. Nach rund 60 m auf diesem Fußweg wird man von zwei Löwen begrüßt. Die Löwen blicken direkt auf zwei annähernd kreisförmige Teiche. Die Teiche gehören zur Gruppe der Cordes- bzw. Perlenteiche.

Friedhof Ohlsdorf, Chinesische Gemeinschaftgrabstätte
In Hamburg leben etwa 10000 chinesische Bürger. In keiner anderen deutschen Stadt leben mehr Chinesen!

Bereits 1929 richtete das Generalkonsulat der damaligen Republik China eine Gemeinschaftsgrabstätte auf dem Hauptfriedhof Ohlsdorf ein. Sie liegt im Planfeld BP68 und ist „Zum Gedenken an die in Hamburg verstorbenen Seeleute und Staatsangehörige“ bestimmt. So steht es auf der zentralen Stele.

Auch im kalten und verschneiten Hamburger Winter 2009/2010 bewachen diese beiden Löwen eine andere und neuere chinesische Gemeinschaftsgrabstätte „Zum Andenken an die in Hamburg verstorbenen chinesischen Mitbürger“ - so steht es in roter Schrift auf der zentralen Stele.

Diese neue chinesische Gemeinschaftsgrabstätte wurde etwa 2007 eingerichtet.

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Seite zuletzt geändert am 22.1.2009