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Garten der Frauen
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Übersichtskarte Wasserturm |
Vom Eingang Kornweg zum Eingang Bramfeld |
Krematorium und Nebenallee |
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| Im Garten der Frauen im Planfeld P27 nahe des alten Wasserturms an der Cordesallee werden dem Grabsteine von Frauen, die für die Geschichte Hamburgs von Bedeutung waren, gesammelt. Es handelt sich
dabei in erster Linie um Grabsteine von Gräbern, deren Nutzungsdauer abgelaufen ist. Es können jedoch auch Frauen in diesem Garten bestattet werden. Auf der Website des Garten der
Frauen e.V. findet man Fotos der einzelnen Grabdenkmäler und die dazugehörenden Biographien. Für auffallend viele Friedhofsbesucher ist der Garten der Frauen ein Anziehungspunkt. Auf dem oberen Foto ist rechts am Bildrand ein Brunnen zu sehen. Ein winterliches Bild dieses Brunnens befindet sich weiter unten auf dieser Seite. |
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| Das Grabmal für Wilhelmine Marstand ist das für mich bemerkenswerteste Grabmal im Garten der Frauen. Die Bronzeplatte ist etwa 1 m breit und stellt ein Orchester dar - ich war versucht, dies Relief unter i „Machen Engel Musik ?“ einzugliedern.
Die auf dem Foto (und dem Original) kaum lesbare Inschrift unterhalb des Reliefs lautet: Die Quelle für die Inschrift ist mir nicht bekannt. Johann Paul Friedrich Richter alias Jean Paul (1763-1825) verwendet in seinem „Leben des vergnügten Schulmeisterleins Wuz in Auenthal“ in einem ähnlichen Zusammenhang die Worte: Aus ungemessenen Höhen in die tiefe Erde hereinreichende Hand. Das Grabmals stand ursprünglich in Planfeld M14,25-27. Links unten im Relief hat der Künstler seinen Namen angegeben: H. Wefing Berlin 1904. |
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![]() | Die beiden winderlichen Bilder vom 12.1.2010 sind im „Garten der Frauen“ aufgenommen worden. Sie zeigen den winterlichen Brunnen und eine wachsende Ansammlung von Gedächtnissteinen. Deren Aufstellschema -es ist eine Spirale- erinnert an eine Schnecke. Einer der Steine ist i Emily Ruete gewidmet. Im Sommer sieht der i Brunnen erheblich hübscher aus. Dann können sogar Vögel darin baden! |