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Hinter dem Cordes-Denkmal |
Der kleine Ring |
Vom Haupteingang zum Seehof |
| Wenn man schon mal am Cordes-Denkmal ist, sollte man das große Gräberfeld hinter dem Denkmal nicht vergessen. Hier finden sich die merkwürdigsten Grabmale aus der 1900er Jahrhundertwende in Reih und Glied aufgestellt. Nachfolgend nur 5 Beispiele: | |
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Grabmal Wellge (H9,10-17)
Das Grabmal wurde 1901 von Caesar Scharff geschaffen. |
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Grabmal Heyde (J9, 146-149)
Als Schöpfer dieses Denkmals hat sich Paul Dettmann mit dem Jahr 1913 im Relief eingetragen. Oben auf dem Relief (im Bild nicht zu erkennen) steht der lateinische Spruch: "Cito Mors ruit" (schnell eilt der Tod herbei). Die gesenkte und somit erloschene Fackel symbolisiert das erloschene Leben. |
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Offensichtlich war der Schlachthofdirektor Carl Boysen recht beliebt. |
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Ein Stockanker als Grabmal. Leider ist die Inschrift nicht mehr zu entziffern. |
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Hermann Rockmann (1917-1997) auf J10,258. 1945 kam er zu Radio Hamburg, dem späteren Norddeutschen Rundfunk NDR. Er war sehr häufig im "Hamburger Hafenkonzert", der
wöchentlichen Traditionssendung und mittlerweile der ältesten Rundfunksendung der Welt, als Moderator zu hören.
Besonderen Wert legte er darauf, immer sorgfältig und gut vorbereitet zu sein. Wohl nicht nur deshalb wurde er der Chef dieser Sendung. |
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