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Links und rechts der Cordesallee: |
Info- seite |
Vom Haupteingang zum Eingang Eichenlohweg |
Um den Friedhof herum |
Auswahl- seite Ohlsdorf |
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| Das Grab von Helmut Zacharias |
| Einer der vielen Fußwege, der von der Cordesallee aus in Richtung Süden führt, erlaubt einen Durchblick zur Kapelle 4. Er beginnt etwa auf der Höhe des Grabes Cohen (siehe vorige Seite) bzw. rund 100 Meter östlich des Margarethenbrunnens. Am Fußweg entlang der Südseite der Cordesallee steht hier das Schild „Rosenweg“ und weist von ihm fort. Das auf dieser Seite beschriebene Grabdenkmal liegt an dem von der Cordesallee abzweigenden Fußweg auf dessen rechten (westlichen) Seite etwa 30 Meter vom Fußweg der Cordesallee entfernt. | |
![]() | Das wirklich seltsame Grabmal wurde 1893 geschaffen. Auf einem Gruftgrabmal wachsen drei Eichen. Ihre Stämme haben sich in Korkenzieherrichtung umeinander gewunden. Sie bilden einen seltsamen Aufsatz und setzen sich weiter nach oben fort.
Das Ganze ist beachtliche 2,70 m hoch und wird auf 1893 datiert. Das Foto in der 1990 veröffentlichten Beschreibung[202, Seite 44] enthält noch eine andere Schrifttafel. Sie bezeichnet die Grabstelle als „Ruhestätte Familie Koch“. Familienvater war der Steinhauer Carl August Koch. Im Verzeichnis ist eine Bild- und Steinhauerfirma C.Koch in Göttingen als Aussteller auf der Friedhofskunstausstellung 1912 angegeben.[202, Seite 192] Im November 2012 hat Frau Christine Behrens unter dem Titel Bäume in der Ohlsdorfer Grabmalkunst: Darstellung und Symbolik einen interessanten Artikel veröffentlicht. In dem Artikel wird auch dies Grabmal behandelt. |