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Freilichtausstellung
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Krematorium und Nebenallee |
Vom Haupteingang zum Eichenlohweg |
| Das Friedhofsmuseum befindet sich am Haupteingang des Ohlsdorfer Friedhofs. Das schlichte Gebäude beherbergte früher eine öffentliche Toilette. Die Fachbezeichnung dafür war „Retiradengebäude“. Vor dem Eingang steht seit kurzem (Oktober 2004) die Herme des Grabes von Alexander Schaeffer (vormals T14,145) | |
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Mir ist auf dem Ohlsdorfer Friedhof keine weitere Herme bekannt. Die Bezeichnung „Herme“ leitet sich vom griechischen Gott Hermes ab. Hermes war auch für die Wege zuständig, so dass im alten Griechenland seine Büste auf Plätzen und Straßen dargestellt wurde. Eine Herme ist eine Büste, die in einen sich unter ihr befindlichen Pfeiler übergeht. Sie hat die Form eines umgekehrten viereckigen Pyramidenstumpfes. Es handelt sich um das Grabdenkmal für den Architekten Alexander Schaeffer (gest. 1890). Auffallend an der Herme ist, dass sich der Sockel nach unten hin verjüngt, wie es sich für eine Herme eben gehört! Die Büste stellt, wie an den angedeuteten Brüsten eindeutig erkennbar, eine Frau dar. Sie ist mit Blumen und Blättern geschmückt und trägt einiges an Zeichenzubehör für technische Zeichner, d.h. einen Zirkel, ein Zeichendreieck und eine Anschlagschiene. Etwas aus dem Rahmen fällt die Leier, die sie ebenfalls trägt. Unten am Sockel hat sich der Bildhauer Engelbert Peiffer verewigt. Mehr über dies Grabmal, Alexander Schaeffer und Engelbert Peiffer. |
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Links vor dem Museum befindet sich eine Grabsteinsammlung mit einer Erklärungstafel. Ihr Text lautet:
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