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TCP/IP-Programme,
mitgeliefert bei Microsoft Windows® 98


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Wenn man auf einem PC unter Windows das TCP/IP-Netzwerk installiert, werden automatisch einige Hilfsprogramme zur Bedienung auf der Kommandozeilenebene installiert.

Mit diesen TCP/IP-Programmen lassen sich Netzwerkverbindungen zu solchen Host-Computern herstellen und überprüfen, die ebenfalls TCP/IP unterstützen. Die Programme sind bei Windows 98:

Befehl Bedeutung
arp Ändert die Übersetzungstabellen von IP- in Ethernet-Adressen und zeigt sie an.
ftp Der ftp-Client überträgt Dateien von und zu einem ftp-Knoten.
nbtstat Zeigt die Protokollstatistik und die aktuellen TCP/IP-Verbindungen an, die NetBIOS über TCP/IP verwenden.
netstat Zeigt Protokollstatistik und aktuelle TCP/IP-Verbindungen an.
ping Sendet Echopakete an den/die angegebenen Host-Computer.
route Bearbeitet Netzwerk-Routing-Tabellen manuell.
tracert Zeigt die Route, die ein Paket zu seinem Ziel durchläuft.
telnet Eine einfache Terminalemulation.
winipcfg bzw. ipconfig Anzeige der IP-Netzwerkkonfiguration des eigenen Rechners.
Bei den im Programmaufruf anzugebenden Schaltern muss man Groß- und Kleinschrift beachten. So haben die Schalter -r und -R für den Befehl nbtstat unterschiedliche Wirkungen.

Hilfsanzeigen bei den TCP/IP-Programmen:

Die Hilfsanzeige erfolgt mit dem Schalter -? oder /?. Wenn Sie ping -? eintippen, erhalten Sie Hilfe zum Befehl ping.

Wenn die beim Programmaufruf mitgegebenen Parameter die formalen Anforderungen nicht erfüllen, wird ebenfalls die Hilfsanzeige durchgeführt.

ftp und telnet erfordern eine Anmeldung mit Benutzernamen und Passwort beim Host. Beide Angaben werden unverschlüsselt über das Netzwerk geschickt.


Seite zuletzt geändert am 4.8.2011