Home |
Infoseite zum Thema |
Das 7. Berliner Eisenbahnfest,
|
Dampflokomotive 94 1538 |
Personenzuglokomotive 38 1182-5 |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Der Lokführer mit seinem Handsprechfunkgerät. Seine Lokomotive zog andere Lokomotiven auf die Drehscheibe.
Wegen ihrer runden Maschinenraumfenster erhielt der Lolokotivtyp den Spitznamen „U-Boot“. |
||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Baureihe 119 der Deutschen Reichsbahn der DDR bezeichnet eine in Rumänien gebaute Diesellokomotivebaureihe. Bei der Deutschen Bahn AG erhielt sie ab 1993 die Baureihenbezeichnung 219.
Von 1976 bis 1983 beschaffte die Deutsche Reichsbahn 200 Lokomotiven dieser Sorte. Viel Freude hatte sie damit wohl nicht - die Lokomotiven bereiteten Probleme und mussten häufig abgestellt werden. Man musste sie umfangreich umbauen. Nach dem Zusammenschluss der beiden deutschen Bahnengesellschaften wurde erneut versucht, die Baureihe durch eine Modernisierung zu retten. 20 Lokomotiven wurden bei Krupp in Essen modernisiert. Allerdings waren die Modernisierungskosten fast so hoch wie der Preis für eine Neubaulok. Die modernisierten 20 Lokomotiven erhielten die Baureihenbezeichnung 229. 2003 wurden sie bei der Deutschen Bahn außer Dienst gestellt. Die 219 158-3 ist ein Einzelfahrzeug. Das Betriebswerk Chemnitz nahm an ihr eine Rekonstruktion mit Umrüstung auf den neuen DB-Einheitsführerstand, zwei neuen Motoren von Caterpillar mit Nennleistungen von je 1500 kW und weiteren Neuerungen vor. Diese Lok wurde 2003 dem DB-Museum übergeben. Sie ist für Sonderfahrten des DB-Museums als 119 158-4 im Einsatz. Sie erhielt den reichsbahntypischen Anstrich und die reichsbahntypische Beschriftung. Sie ist im Bahnbetriebswerk Berlin-Schöneweide stationiert (Stand September 2010). Informationsquelle: Wikipedia, Stichwort „DR-Baureihe 119“, September 2010. |
|||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||