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Katholische Gräber auf
einem evangelischen Friedhof

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Der Friedhof Diebsteich in Hamburg-Bahrenfeld:
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Eine der tristesten Haltestellen des schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehrs in Hamburg heißt „Diebsteich”. Sie wird von der Hamburger S-Bahn und der Eisenbahn-Gesellschaft Altona-Kaltenkirchen-Neumünster (AKN) benutzt. Steigt man dort aus, um zum Friedhof Diebsteich zu gelangen, so muss man den Bahndamm unterqueren. Entweder beutzt man
  • die Unterführung der Leunastraße südlich der Haltestelle oder
  • den unansehnlichen Fußgängertunnel „Diebsteichtunnel” nördlich der Haltestelle.
Tatsächlich ist der „Diebsteichtunnel” kein Tunnel - aber er sieht aus wie ein Tunnel.[123, Seite 16]

Der Friedhofseingang ist unmittelbar am westlichen Ausgang des Diebsteichtunnels.

Bild: Kapelle des Friedhofs Diebsteich
Am Friedhofseingang sind die Kapelle und sonstige Betriebsgebäude angesiedelt. „Ich bin die Auferstehung und das Leben” - so tröstet die Inschrift an der Kapellenfassade die Besucher. Die Inschrift drückt aus, dass es sich um einen kirchlichen Friedhof handelt. Er wurde 1868 eröffnet, ist 12„Hektar groß und wird von dem Ev.-Luth. Kirchengemeindeverband Altona betrieben. Insgesamt verwaltet der Ev.-Luth. Kirchengemeindeverband Altona vier Friedhöfe. Deren Webauftritte sind unter
  • www.friedhof-bernadottestrasse.de
  • www.friedhof-bornkamp.de
  • www.friedhof-diebsteich.de und
  • www.friedhof-holstenkamp.de
zu finden.
Bild: SymbolDer Ev.-Luth. Kirchengemeindeverband Altona - bezeichnet den Friedhof Diebsteich als „Der idyllische Parkfriedhof in Bahrenfeld”. Der Friedhof hat diese Bezeichnung verdient!
Bild: SymbolDas Foto links zeigt einen Teil des Familiengrabs Ernst im nördlichen Bereich des Friedhofes an der Friedhofsmauer neben der Bahntrasse. An der Grabgestaltung lässt sich erahnen, dass dieser Friedhof manche Überraschung birgt!

Letztes Upload: 31.10.2017 um 06:01:45