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Der Historische Friedhof Wandsbek bei der Christuskirche:
Infoseite

Der ehemalige Friedhof neben der an der Wandsbeker Marktstraße gelegenen Christuskirche ist heute Teil einer kleinen öffentlichen Grünanlage. Der museale Gräberbereich belegt etwa 1000 Quadratmetern.
Eine blaue Informationstafel informiert die Besucher. Da der Platz auf solchen Informationstafeln knapp bemessen ist, hat man Einiges bei „Frau Rebekka” ausgelassen. Laut Grabkreuz hieß sie Anna Rebecka Claudius geb. Behn und lebte von 1754 bis 1832. Das Paar heiratete im März 1772: Rebecka war 17 Jahre jung, Matthias war mit 31 deutlich älter. Sie überlebte ihn um 17 Jahre.

Dieser erste Begräbnisplatz Wandsbeks wurde um 1623 angelegt. Erst 1630 erhielt er eine erste Umfriedung und erst 1634 konnte dort eine erste Kirche eingeweiht werden. Die aktuelle Kirche ist die vierte Kirche an dieser Stelle. Sie wurde von 1953 bis 1955 unter Einbezug von Resten der im Zweiten Weltkrieg zerstörten dritten Kirche erbaut.

HISTORISCHER FRIEDHOF WANDSBEK



Dieser ehemalige und älteste Wandsbeker
Friedhof wurde um 1623 angelegt. Die
Grabmale erinnern an Wandsbeker Persön-
lichkeiten und Familien wie den Dichter
Matthias Claudius (1740-1815) und seine
Frau Rebekka, den dän. Schatzmeister und
Gutsherrn Heinrich C. von Schimmelmann
(1724-1782) und den königl. dän. General-
leutnant Friedrich Ph. v. Moltke (1768-
1845), Vater des Generalfeldmarschalls
Helmuth v. Moltke. Erinnerungstafel für
Helmuth James v. Moltke, als Mitglied des
Kreisauer Kreises im Widerstand gegen
Hitler 1945 hingerichtet.

Letztes Upload: 24.08.2017 um 13:29:24