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Innen am Zaun um den Friedhof Ohlsdorf:
Bahá'í-Friedhof (Bo72)

Islamische Gräberfelder Das neue Gräberfeld in BM71
Der Bahá'í-Friedhof ist durch eine Hinweistafel gekennzeichnet.
Bild: Friedhof Ohlsdorf, Bahá'í-Gräberfeld
Von der Größe her ist der „Bahá'í-Friedhof ” eher eine Gemeinschaftsgrabanlage bzw. ein Gräberfeld. Es wurde wohl 1982 eingerichtet.

Es fällt auf, dass die Grabsteine nicht parallel oder genau quer zum exakt in Ostwestrichtung verlaufenden Fußweg stehen. Sie stehen vielmehr in einem Winkel von etwa 45° schräg dazu, so dass die Schriftseite nach Südosten zeigt. In der Stadt Akko in Israel steht der Schrein des Religionsgründers, die Qiblih. Sie ist maßgebend für die Gebetsrichtung und die Ausrichtung der Gräber.[206, Stichwort „Bahá'í”]

Bild: Friedhof Ohlsdorf, Bahá'í-GräberfeldLaut dem Brockhaus von 1922 ist der Bahaismus eine mohammedanisch sektiererische Richtung. Die Sekte hat sich vom Islam losgelöst. Sie strebt eine religiöse Verbrüderung der Menschen an.

Ein neunzackiger Stern ist das am häufigsten verwendete Symbol der Bahá'í. Der Grabstein aus rotem Granit zeigt dies Symbol in einem zusätzlichen Strahlenenkranz.

Bei dem Symbol auf einem Grabstein aus grauem Granit handelt es sich um ein kalligraphisches Ringsymbol. Übereinander werden drei Ebenen durch einen vertikalen Bügel miteinander verbunden. Die Ebenen symbolisieren Gott, die Religionsstifter und die Menschheit. Der Bügel symbolisiert die Offenbarung.[„Bahaitum” in der deutschen Wikipedia, Abruf 24.11.2013]

Bild: Friedhof Ohlsdorf, Bahá'í-Gräberfeld

Letztes Upload: 02.07.2017 um 05:50:48