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Vom Haupteingang
zum Seehof

Außen um den
Friedhof herum

Auswahl-
seite Ohlsdorf

Innen am Zaun um den Friedhof Ohlsdorf:
Das Familiengrab Dirks-Wetschky (J22,133-138) und dessen Nachbar

Grabstätte Nordheim am Eingang Eichenlohweg Der Hund auf dem Grab Kopperschmidt
Ab dem Familiengrab Nordheim am Eingang Eichenlohweg führt ein asphaltierter breiter Fußweg zunächst parallel neben dem Friedhofszaun im Friedhof in Richtung Süden. Nach nur 80 Metern auf diesem Fußweg erblicken wir auf der dem Friedhofszaun gegenüberliegenden Seite des Fußweges in rund 40 m Entfernung das Familiengrab Dirks-Wetschky.
Bild: Friedhof Ohlsdorf, Familiengrab Dirks-Wetschky
Bild: Friedhof Ohlsdorf, zugewachsenes  Findlingsgrabmal neben  Familiengrab Dirks-Wetschky (30.6.2016)Foto oberhalb: Links im Foto das Familiengrab Dirks-Wetschkly. Rechts daneben ein fast vollständig zugewachsenes Grab. Dessen Grabstein ist ein über zwei Meter hoher Findling.

Fast könnte man denken, dass weiter hinten in dem dunklen Loch die Eingangstür zu einer Höhle oder einer unterirdischen Grabanlage versteckt wäre!

Fotos links und unterhalb: Das Astwerk nutzt den Findling als Stütze. Dadurch entsteht eine fast perfekte Überdachung.
Bild: Friedhof Ohlsdorf, zugewachsenes  Findlingsgrabmal neben Familiengrab Dirks-Wetschky

Das Grabmal Dirks-Wetschky
Bild: Friedhof Ohlsdorf, Familiengrab Dirks-Wetschky
Ende Juni 2016 zeigt sich das Familiengrab Dirks-Wetschky in einem gut geflegten Gesamtzustand
Die linke Figur stellt einen Mann dar. Er hält ein Ährenbündel in der rechten Armbeuge und eine Sichel in der gleichen Hand. Die rechte Figur zeigt eine junge Frau. Auf ihrem Schoß sitzt - mit der linken Hand der Frau gesichert - ein pausbäckiges Kleinkind. Mann und Frau haben sich einander zugeneigt und reichen sich über dem Sarkophag die Hand.

Die linke Hand des Mannes liegt unter der rechten Hand der Frau. Demnach hat der Mann seine Hand angeboten, die Frau hat seine Hand angenommen.

Die Statuen sind lebensgroß. Arthur Bock soll das Grabmal 1921 geschaffen haben.[202, Katalog-Nr. 926] Die älteste Schrifttafel am Denkmal nennt als frühestes Todesjahr jedoch 1902.

Bild: Friedhof Ohlsdorf, Familiengrab Dirks-Wetschky
Beide schauen sich an. Dabei fällt auf, dass der Mann eingefallene Wangen hat.
Bild: Friedhof Ohlsdorf, Familiengrab Dirks-Wetschky
Anders als der Mann hat die Frau volle Wangen.
Bild: Friedhof Ohlsdorf, Familiengrab Dirks-Wetschky
Das Kleinkind zeigt Hamsterbacken. Ob es die Lippen zusammenpresst und die Wangen aufbläst?

Letztes Upload: 16.07.2017 um 20:11:42