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Ohlsdorfer Friedhof • Vom alten Wasserturm zum Eingang Kleine Horst:
Nische mit Schale - Grabmal Familie Rudolf Brach (R26,31-42/R27,17-18)

Ex Ehrenanlage gefallene Kämpfer der NSDAP Die Mutterstatue - Grabmal Köster/Groothoff
Gleich am südlichen Ende der Lichtung auf der rechten (östlichen) Seite ist vom Weg aus das markante Grabmal Brach zu erkennen. Entworfen hat es der Architekt Wilhelm Heinrich Kreis (*17.3.1873 Eltville am Rhein; †13.8.1955 Bad Honnef). Er wurde 1908 zum Direktor der Kunstgewerbeschule Düsseldorf berufen.
Bild: Friedhof Ohlsdorf, Familiengrab Rudolf Brach (16.2.2017)Das 4,40 m hohe Grabdenkmal wird auf 1909 datiert.[202, Katalognr. 535]

Dank eines Vogelpaares, das 2005 in der Schale dieses Grabdenkmals seine Jungen aufgezogen hatte, ist es das berühmteste Grabmal in diesem Bereich. Das liegt daran, dass es sich bei dem Vogelpaar um Uhus gehandelt hat - und das sind ganz schön große Vögel! Eine passende Dokumentation mit Fotos ist auf www.eulenwelt.de zu bewundern.

Auch auf Youtube gibt es einige Filme dazu.

Bild: Friedhof Ohlsdorf, Familiengrab Rudolf Brach (16.2.2017)Foto links: Der oberste Eintrag nennt Rudolph Brach gest. 5.Sept. 1907.

Unter dem Dach des Denkmals steht jedoch „Familie Rudolf Brach”. Möglicherweise hat Rudolf Brach geb. 28.Juni 1871 / gest. 31.Okt. 1937 die Familiengrabstätte begründet.

Man beachte die Verzierungen der Schale!

Bild: Friedhof Ohlsdorf, Familiengrab Rudolf Brach (16.2.2017)Foto links: Das Denkmal besteht aus Muschelkalk. Die Darstellung in der Mitte des große achteckige Stern unter dem Dach des Denkmals ist leider nicht mehr klar zu erkennen.

Letztes Upload: 02.03.2017 um 15:09:38