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Ohlsdorfer Friedhof • Vom alten Wasserturm zum Eingang Kleine Horst:
Lachmann - weinendes Mädchen (Z22,54-65)

Ex Steinike/Brinckman - was hat die Engelsdame mitgebracht? F. A. Schwarz - ein schwarzes Denkmal
Die Familiengrabanlage Lachmann steht auf der linken (südsüdwestlichen) Seite.
Bild: Friedhof Ohlsdorf, Statue „Weinendes Mädchen” auf dem Familiengrab Lachmann (16.2.2017)
Friedhof Ohlsdorf, Statue „Weinendes Mädchen” auf dem Familiengrab Lachmann (16.2.2017)
Bild: Friedhof Ohlsdorf, Statue „Weinendes Mädchen” auf dem Familiengrab Lachmann (16.2.2017)Foto oben: Die Statue „Das weinende Mädchen vom Fußweg aus gesehen.

Foto links: Die gleiche Statue schräg von unten mit Blitzlicht fotografiert.

Welch ein doppelter Gegensatz! Ausgerechnet das Familiengrab Lachmann wird von der Statue eines weinenden Mädchens geschmückt.
Bild: Friedhof Ohlsdorf, Statue „Weinendes Mädchen” auf dem Familiengrab Lachmann (21.2.2017)Die auf 1907 datierte Statue wurde von dem dänisch-norwegischen Bildhauer Stephan Abel Sinding (*4.8.1846 Trondheim; †23.1.1922 Paris) geschaffen.
Der Grund für die Einrichtung des Familiengrabes dürfte das frühe Ableben von Edwin Julius Lachmann (*23.2.1885 Hamburg; †30.6.1906) gewesen sein. Sein Zwillingsbruder Dr. phil Richard Lachmann überlebte ihn um nur 10 Jahre. Er fiel am 7.9.1916 in Rumänien.[www.geni.com, Abruf am 4.3.2017]

Etwas irreführend ist die Beschriftung auf dem Grabstein des Vaters Julius Lachemann (*4.3.1852; †9.9.1923 Baden-Baden). Sie beginnt mit: Julius Lachemann geb. Thorn. „Thorn” (Torun) ist sein Geburtsort in Polen.


Letztes Upload: 05.03.2017 um 07:46:46