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Ohlsdorfer Friedhof:
Das Familiengrab Gaedeke (R8)

Das Rondell (R8) Engel im Landeanflug: Grabmal Sans ex Schaefer
Bild: Friedhof Ohlsdorf, Familiengrab Gaedeke (17.9.2014)
Eindrucksvoll, aber wenig kahl sieht es Mitte September 2014 unter dem runden Dach inmitten der vier Säulen aus. Aber vielleicht wird hier noch etwas hineingestellt?

Laut Inschrift wurde das Grabdenkmal im Jahre 2014 vom Architekten M. Gaedeke erbaut. „Erbaut” ist vermutlich im üblichen übertragenen Sinne gemeint, d.h. es wurde von ihm entworfen und /oder er war der Bauträger.

Ein wenig verdattert war ich, weil unter dem Hinweis der Code W3-501-508 eingeritzt ist. Die Grabnummer kann es nicht sein, denn das Planfeld W3 liegt neben dem Neuen Krematorium.

Bestattet wurde hier Werner Gaedeke (*11.10.1936; †12.2.2012). Um den Sockel des Denkmals ist das Schriftband „Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren” zu lesen.


Letztes Upload: 24.08.2017 um 13:29:48