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Die Ringlinie der Hamburger Hochbahn:
Rödingsmarkt

Bild: Hamburger Hochbahn, Haltestelle Rödingsmarkt
Hamburger Hochbahn, Haltestelle Rödingsmarkt
Frühjahr 2003: Die frisch renovierte Haltestelle Rödingsmarkt präsentiert sich im „Gewächshausstil”. Übrigens, dem Bus wird gerade von dem Fahrzeug rechts im Bild die Fahrspur abgeschnitten. Das Fahrzeug rechts im Bild biegt aus der Geradeausspur in seiner Fahrtrichtung nach rechts ab!
Bild: Hamburger Hochbahn, Rödingsmarkt
Das Viadukt und die Haltestelle Rödingsmarkt bietet überraschende Ansichten! Die senkrechte Glasstruktur neben der Halle ist der Aufzug für Fahrstuhlfahrer, Kinderwagen, usw.

Das Viadukt setzt sich südlich der Haltestelle weiter fort. Auch viele der in Hamburg lebenden Tauben wissen dies Viadukt zu schätzen. Sie hinterlassen durch ihren Stoffumsatz Verunreinigungen an Straßen, Plätzen, Häuserfassaden, Brücken und Viadukten. Die Hochbahnviadukte am Rödingsmarkt und an der Isestraße sind besonders betroffen.

Die beiden Eingänge zu den beiden Richtungsbahnsteigen befanden sich ursprünglich an beiden Seiten des Zugangsgebäudes und nicht unter dem Viadukt. Vergleiche dazu die Feldpostkarte vom Rödingsmarkt aus dem Ersten Weltkrieg (ein Link befindet sich am Ende dieser Seite).

Bild rechts: Ein Teil der Viaduktpendelstütze aus dem vorigen Bild rechts. Der um 2 Winkelgrad nach rechts gedrehte Ausschnitt ist durch Kantendetektion und Farbreduzierung verfremdet worden. Wie gefällt das Bild?

Bild: Viaduktstütze am Rödingsmarkt, verfremdet
Bild: U-Bahn-Haltestelle Rödingsmarkt, PuttenBei dieser Haltestelle hatte ich widersprechende Angaben über die Architekten gefunden. Meine Literatur nennt Raabe & Wöhlecke, die an der Haltestelle angebrachte blaue Informationstafel nannte fälschlich Frejtag & Elingius (Stand August 2008. Es dürften Leon Frejtag und Erich Elingius gemeint gewesen sein). Mittlerweile (Februar 2009) wurde die Erklärungstafel durch eine neue ersetzt – sie nennt Raabe & Wöhlecke.

Bild links: Das Eingangsgebäude am Mönkedammfleet ist mit grau-grünem Granit verkleidet und mit Pfeileraufsätzen und Putten geschmückt. Es bildet einen architektonischen Gegensatz zum verglasten Stahlfachwerk der Bahnsteighalle.

Bild: Hamburger Hochbahn, Steilrampe Mönkedamm
Hamburger Hochbahn, Steilrampe Mönkedamm
An der Steilrampe im Mönkedammfleet begegnen sich ein DT2 und ein „ertüchtigter” DT3 (Typenbezeichnung DT3E). Dies ist mit 1:20,7 (48,3‰) die steilste Stelle der Ringstrecke: Auf nur etwa 200 m Streckenlänge geht es von Tunnelniveau auf Brückenhöhe. Am Ende der auf dem Foto erkennbaren scharfen Rechtskrümmung folgt eine scharfe Linkskrümmung. Die sich daraus ergebende S-Kurve weist mit nur 71 und 83,5 m Radius die kleinsten Radien im Netz der Hamburger U-Bahn auf.[123, Seite 47] Die steilste Stelle im Netz ist es jedoch nicht. Gebaut wurde die Rampe und das Viadukt von der damaligen Brückenbauanstalt Gustavsburg in der Nähe von Mainz.
Bild: Hamburger Hochbahn, Steilrampe MönkedammBild links: So sieht es am Tunnelmund aus!

Oben ist ein Stück der Tunneldecke zu erkennen. Das Schienenbett erscheint auf dem Foto etwas verwischt, da ich aus dem fahrenden Zug hinaus fotografiert hatte.

Zwei Ansichtskarten vom Rödingsmarkt aus den Anfangszeiten der Hochbahn.
Bild: Haltestelle Rödingsmarkt, Zugang am südlichen Bahnsteigende
Deutlich moderner sieht der um 2002 entstandene Zugang am südlichen Bahnsteigende aus. Die Bahnsteigbrücke überspannt eine der meistbefahrenen Autostraßen Hamburgs. Hier wechselt diese Straße ihren Namen von Ludwig-Erhard-Straße in Willy-Brand-Straße.
Letztes Upload: 14.07.2019 um 09:25:14