Die Linie U1 der Hamburger Hochbahn:
Großhansdorf

Hochbahn-Station Großhansdorf vom Bahnhofsweg aus fotografiert Das Foto zeigt die Haltestelle Großhansdorf vom der Bahnhofsweg aus fotografiert. Aus dieser Ansicht ist der Zugang auf der rechten Seite des Gebäudes.
Hochbahn-Station Großhansdorf, Fahrkartenautomaten am Eingang Nur wenige Meter hinter dem Eingang warten zwei Fahrkartenautomaten auf zahlungswillige Fahrgäste.

Das „Verbotsschild” an der Tür neben den linken Automaten besagt: „Händeschütteln verboten!” Das Foto entstand am 6.7.2020, also während der Coronapandemie.

Hochbahn-Station Großhansdorf, Unterführung zum Treppenhaus Das Foto zeigt die Unterführung zwischen Zugangsgebäude und Treppenhaus am 8.August 2004. Offenbar wurde damals das Innere gerade renoviert. Am 6.7.2020 sah es hier praktisch unverändert aus.
Geradezu grandios ist der Blick von der Unterführung auf die vier Fenster der Empfangshalle der Hochbahn-Station Großhansdorf
Vom 4.8.2010 sind die beiden Fotos von der Vorhalle auf Bahnsteigebene. Sie wurden bei Kunstlicht aufgenommen und haben deshalb einen Warmtonfarbstich.

Hier enden die nach oben führende Treppe und der Aufzug. Die Vorhalle ist dank der Sitze als Warteraum nutzbar. Die Pendeltüren öffnen sich automatisch bei Annäherung.
Hochbahn-Station Großhansdorf Hochbahn-Station Großhansdorf, Wartehalle auf Bahnsteigebene
Hochbahn-Station Großhansdorf: Historische Sitzbank auf dem Bahnsteig Am 6.7.2020, also 10 Jahren später, sind mir auf der Bahnsteigebene keine wesentlichen Änderungen im Inneren der Vor- bzw. Wartehalle aufgefallen!

Die historische Sitzbank steht auf dem Bahnsteig. Die hohe Sitzlehne und die hohen Seitenwände bieten einen gewissen Witterungsschutz.

Hochbahn-Station Großhansdorf: Die offenen Türen des DT4-Zuges laden zum Einsteigen ein. Aber bis zur Abfahrt sind noch 10 Minuten Zeit!
Hochbahn-Station Großhansdorf: Das Ende des Bahnsteigs Die 10 Minuten Wartezeit bis zur Abfahrt des Zuges und das Ende eines Regenschauers ermöglichten dies Foto.

Mit dem Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 gingen Großhansdorf und Schmalenbeck an die preußischen Kreise Stormarn und Lauenburg. Deshalb erwog man die Einstellung der Zweiglinie von Volksdorf nach Großhansdorf. Man könnte ja die Bahnstrecke zwischen Volksdorf und Ahrensburg abbauen und den verbleibenden Rest der Strecke in Ahrensburg an die Gleise der Reichsbahn anschließen.

Das geschah jedoch nicht. Ob Großhansdorf wohl heute noch Gleisanschluss hätte, wenn die Hochbahnstrecke abgeklemmt worden wäre?

Historisches Haltestellenschild Groß-Hansdorf Früher hieß die Endstation „Groß-Hansdorf”. Mittlerweile heißt sie „Großhansdorf”. Das mittlerweile historische Haltestellenschild in „Gladiator Email” wurde vom Emaillierwerk Schulze & Wehrmann, Wuppertal-E. gefertigt (Nahverkehrsmuseum Kleinbahnhof Wohldorf).
Historisches Haltestellenschild Groß-Hansdorf
Aus dem HHA-Geschäftsbericht 1931:
In Ohlstedt und Groß-Hansdorf wurden neue Abstellgleise vorbereitet, um die jeweils für die Rückfahrt entbehrlichen Wagen abstellen und dadurch Leerfahrten sparen zu können. Es wird dadurch auch ermöglicht, den Betrieb zeitweilig zu verstärken.
Letztes Upload: 20.09.2022 um 11:02:56 • Impressum und Datenschutzerklärung