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Liniengrafik U2

Niendorf Nord

Joachim-Mähl-Straße

Die U-Bahn Linie U2 der Hamburger Hochbahn:
Schippelsweg

Architekt: Günter Talkenberg[Pressinformation HHA vom 8.3.2016, Abruf 5.8.2020]

Nahe der Haltestelle war in den frühen 1970ern eine Hochhausbebauung errichtet worden. Man erwartete wenig Fahrgäste, so dass die Haltestelle nur einen Zugang an ihrem Südende erhielt. Die Vorhalle ist galerieartig über dem Gleiskörper angeordnet. Jeder der beiden Seitenbahnsteige ist über einen eigenen Aufzug von der Straße aus zugänglich.

Die U-Bahn-Haltestelle Schippelsweg ist als Mehrzweckanlage für 1142 Schutzsuchende ausgebildet.

Bild: U-Bahn Schippelsweg, aber nicht nur in dieser Haltestelle: An mehreren Stellen im Bahnsteigbereich informieren einheitlich gestaltete Haltestellenchilder über den Haltestellennamen und weisen den Weg zu den Ausgängen
U-Bahn Schippelsweg, aber nicht nur in dieser Haltestelle: An mehreren Stellen im Bahnsteigbereich informieren einheitlich gestaltete Haltestellenchilder über den Haltestellennamen und weisen den Weg zu den Ausgängen
Die Tunnelstrecke verläuft ab Niendorf Markt bis Niendorf Nord unterhalb der Paul-Sorge-Straße. Der Schippelsweg ist nach dem nahegelegenen Schippelsmoor benannt worden.

Haltestellenrundgang vom Bahnsteig nach draußen und durch den anderen Zugang wieder zum Bahnsteig
Bild: U-Bahn Schippelsweg: Dieser Pavillon beherbergt einen Aufzug Bild: U-Bahn Joachim-Mähl-Straße: Zugangspavillon
Die Anhäufung der mit viel Glas gestalteten Zugangspavillons in der Paul-Sorge-Straße markiert die Lage der Haltestelle Schippelsweg.

Die Haltestelle Schippelsweg hat keine Fahrtreppen.

Bild: U-Bahn Schippelsweg: Zugangspavillon vor der Hochhausbebauung in der Paul-Sorge-Straße
U-Bahn Schippelsweg: Zugangspavillon vor der Hochhausbebauung in der Paul-Sorge-Straße
Bild: U-Bahn Schippelsweg: Die Vorhalle ist als Galerie quer über die Gleise gebaut
U-Bahn Schippelsweg: Die Vorhalle ist als Galerie quer über die Gleise gebaut
Bild: U-Bahn Schippelsweg: Blick von der Vorhalle in die Bahnsteighalle
U-Bahn Schippelsweg: Blick von der Vorhalle in die Bahnsteighalle
Die Wände der freitragenden Bahnsteighalle sind mit großen auf Emaille eingebrannten farbenfrohen Motiven norddeutscher Landschaften geschmückt. Entworfen wurden die Motive von dem Künstlerehepaar Ursula und Günter Talkenberg.[99, Ausgabe 2/1991]
Bild: U-Bahn Schippelsweg: Der Blick zum Nordende der Bahnsteighalle zeigt ihre schmalen Seitenbahnsteige und dem Laufsteg zwischen den Gleisen
U-Bahn Schippelsweg: Der Blick zum Nordende der Bahnsteighalle zeigt ihre schmalen Seitenbahnsteige und dem Laufsteg zwischen den Gleisen
Der „Laufsteg” zwischen den beiden Gleisen ermöglicht den direkten Übergang zwischen zwei nebeneinander stehen Zügen. Wenn die Haltestelle als Mehrzweckanlage genutzt wird, würden hier zwei Züge als Notunterkunft nebeneinander stehen.
Bild: U-Bahn Schippelsweg: Der Blick zum Südende der Bahnsteighalle geht zur Galerie mit der Vorhalle
U-Bahn Schippelsweg: Der Blick zum Südende der Bahnsteighalle geht zur Galerie mit der Vorhalle
Letztes Upload: 27.09.2020 um 14:18:55. Dieser Abruf erfolgte am 02.10.2020 um 00:59:18 Uhr.