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Ehrenmal der Deutschen Landsmannschaft im
Coburger Hofgarten (1926)

Frauenstatuen bei den
Feuerwehrgräbern (1926-27)

Auswahl-
seite Kuöhl

Richard Kuöhl in Hamburg:
Villa am Wolffsonweg in Hamburg-Alsterdorf

Bild: Statue an der Villa Wolffsonweg 14 (8.3.2010)

Oben am Portal schwebt ein Glücksbringer (Engel?) und weist auf das Baujahr 1926 hin. Links oben am Portal ist ein Vogel dargestellt. Rechts oben ist ein Eichhörnchen zu sehen. Die beiden unteren Tierdarstellungen zeigen einen Fuchs oder Hund und auf der rechten Seite einen Hasen oder ein Kaninchen.

Bild: Statue an der Villa Wolffsonweg 14 (8.3.2010) Bild: Statue an der Villa Wolffsonweg 14 (8.3.2010)Das Haus wird durch zwei Statuen geschmückt. Die Sicht auf die Statuen ist von außerhalb des Grundstückes aufgrund der Bäume nur schlecht möglich.

Der Vorbau links neben dem Eingang wird durch eine junge Reiterin auf einem pferdeartigen Tier gekrönt.

Oben an die seitliche rechte Hauswand schmiegt sich die Statue einer anmutigen junge Frau. Die Art der Darstellung erinnert an die „Trauernde / Sinnende” auf dem Ohlsdorfer Friedhof.

Die 1926 erbaute Villa ist in der Liste der erkannten Denkmäler (Hamburg) aufgeführt. Als Architekten werden dort der am Bau des Hamburger Rathauses beteiligte Architekt Hermann Geißler (*1859; †1939) und Otto Wilkening genannt. Für die Bildwerke wird Richard Kuöhl genannt.

Bereits im Stadtplan von 1928 tauchen die Namen Wolffsonsbrücke und Wolffsonsweg auf. Im Stadtplan von 1938 heißt der damalige Wolffsonsweg „Lützowstraße”. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden etliche Straßennamen zurückgeändert. 1947 wurden in Hamburg-Alsterdorf nach Dr. Isaac Wolffson benannt bzw. erneut benannt: Wolffsonbrücke, Wolffsonstieg und Wolffsonweg.

Letztes Upload: 19.12.2018 um 08:57:16