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Der Postillion vor dem
Postamt in Volksdorf

Die Trauernde auf dem Ehrenfriedhof
in Bad Oldesloe (1954)

Auswahl-
seite Kuöhl

Bildhauer Richard Kuöhl:
Bauschmuck in Hamburg-Volksdorf

Außer dem Postillion beim Postamt in Hamburg-Volksdorf sind zwei weitere Kunstwerke Kuöhls in Volksdorf bekannt. Sie sind auf Treffpunkt Volksdorf durch einen Beitrag von Frau Goedecke dokumentiert worden.

Alle drei Objekte sind in der Nähe der U-Bahn-Station Volksdorf.

Zwei dieser drei Objekte werden auf dieser Webseite gezeigt. Hier nicht gezeigt wird die Plastik eines Querflötenspielers auf dem Vordach des Hauses Claus-Ferck-Straße 1b.



Der Giebel am Haus Claus-Ferck-Straße 10 bzw. 12
Die Front der Hauses trägt die Hausnummer 10. Der rückwärtige Eingang hat die Hausnummer 12. Der Giebel zeigt nach Norden. Die beiden Fotos entstanden im Januar 2014: Kein Laub verdeckte die Sicht auf den Giebel.
Bild: Kuöhl in Hamburg-Volksdorf, Giebelseite des Hauses Claus-Ferck-Straße 10 bzw. 12
Bild: Kuöhl in Hamburg-Volksdorf, Giebelseite des Hauses Claus-Ferck-Straße 10 bzw. 12Foto oben: Das mittlere und das rechte Flachrelief.
Foto links: Das linke Flachrelief.

Bei beiden Fotos hat der automatische Farbabgleich der Kamera etwas unterschiedliche Farben ermittelt. Die Farben im oberen Foto sind realistischer. Die Gesamtheit der drei Flachreliefs soll möglicherweise den Wunsch für ein erfülltes Familienleben symbolisieren.

Ich habe keine Bestätigung gefunden, dass die Flachreliefs tatsächlich aus der Werkstatt von Richard Kuöhl stammen. Ebenso ist mir das Baujahr des Hauses nicht bekannt.

Die beiden Baummarder an der Apotheke beim Bahnhof
Bild: Kuöhl in Hamburg-Volksdorf, Marder am Ladengeschäft Halenreihe 2-4 Bild: Kuöhl in Hamburg-Volksdorf, Marder am Ladengeschäft Halenreihe 2-4
Links oben an der Schaufensterseite des Ladenlokals Halenreihe 2-4 üben sich zwei etwa lebensgroße Baummarder spielerisch im Klettern. Vielleicht sind es auch zwei Eichhörnchen? Aber dazu passen die Gesichter nicht so recht!

Das verwendete Material könnte Muschelkalk sein. Unten im Stein hat Richard Kuöhl seinen Namen vermerkt: linkes Foto, dort rechts unten.

Laut der oben verlinkten Webseite (abgerufen im Oktober 2013) wurde das Haus um 1950 errichtet. 1951 wurde in dem Haus eine Kunstwerkstatt bezogen. Gegenwärtig (Januar 2014) residiert in dem Ladenlokal die „Apotheke am Bahnhof Volksdorf”.

Letztes Upload: 07.12.2018 um 05:28:41