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Skjoldenæsholm

Hamburger V6E
auf der Strecke

Hamburg/Brüsseler
PCC-Wagen auf der Strecke

Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm:
Der Hamburger Sambawagenzug mit Beiwagen 4384 (6.8.2016)

Bild: Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm, Hamburger Großraumstraßenbahnwagen
Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm, Hamburger Großraumstraßenbahnwagen
Drei betriebsfähige Hamburger Großraumstraßenbahnwagen sind betriebsfähig im Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm vorhanden. Auf dem Foto von links nach rechts:
  • Der Hamburg/Brüsseler PCC-Wagen 3060,
  • der V7BE Beiwagen 4384 und
  • der V6E Motorwagen 3657.
Der PCC-Wagen ist nicht für den Beiwagenbetrieb ausgestattet. Die Fotos auf dieser Seite sind vom 6.8.2016. Der Beiwagen V7BE steht nach jahrelangen Restaurierungsarbeiten seit dem 30.7.2016 für den Museumsfahrbetrieb zur Verfügung. Siehe dazu Verbleib der letzten Sambawagen.
Bild: Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm, Hamburger SambawagenzugFoto links: Der Hamburger Sambawagenzug auf der Waldstrecke kurz vor Eilers Eg. Der mitgeführte Beiwagen ist auf dem Foto kaum zu sehen.

Foto unterhalb: In der Wendeschleife Eilers Eg wartet der Sambawagenzug auf Fahrgäste. Das Foto zeigt den Beiwagen.

Bild: Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm, Hamburger Sambawagenzug

Einige Innenaufnahmen vom Beiwagen 4384
Bild: Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm, Beiwagen 4384
Bild: Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm, Beiwagen 4384Foto oben: Der Beiwagen wurde 1957 von Orenstein & Koppel ausgeliefert. Ab 1965 rüstete die HHA alle Beiwagen V7B auf schaffnerlosen Betrieb um. Dabei erhielten sie die Typenbezeichnung V7BE und neue Wagennummern. Bereits bis Juni 1976 waren alle V7BE ausgemustert.[53, Seite 89f]

Foto links: Der Nothebel für die Türbewegung über den beiden Einstiegsfalttüren am Wagenheck.

Bild: Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm, Beiwagen 4384Foto links: Die beiden mittleren Falttüren zum Ausstieg. Der graue Leuchtkasten an der Haltestange zeigt den Text „Aussteigen, bitte Knopf drücken”. Der passende Knopf zum Öffnen der Tür ist am gleichen Kasten untergebracht. Im schaffnerlosen Beiwagenbetrieb leuchtet die Schrift auf, wenn die Tür entriegelt ist. Sie verlöscht, solange die Tür verriegelt ist.[53, Seite 96]
Foto unterhalb: Aufkleber seitlich am Wagendach.

Es ist erstaunlich, wie gering die Preise für die netzweit gültigen „Seniorenkarten” anno 1970 waren. Bei den Lebenshaltungskosten für den privaten Haushalt entspricht die Kaufkraft von 1 DM in 1970 der Kaufkraft von 1,66 € in 2015. Eigentlich müsste die Seniorenkarte in 2016 etwa € 25 kosten. Tatsächlich kostet die vergleichbare Variante für den Großbereich in 2016 als Abokarte nicht ganz € 50. Bei Einzelkauf sind gut € 60 fällig!

Bild: Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm, Beiwagen 4384
Bild: Der Webmaster Fredrik am 6.8.2016 im Beiwagen 4384
Der Webmaster Fredrik am 6.8.2016 im Beiwagen 4384
Letztes Upload: 15.08.2019 um 18:16:17